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Vor genau drei Wochen habe ich mit dem Lesen begonnen. Dazwischen kam eine unschöne Episode zwischen mir und meinen Weisheitszähnen (wir haben uns inzwischen in beiderseitigem Einvernehmen getrennt), so dass ich jetzt als ersten Erfolg den Abschluss der sog. „Einleitung: Das Wort Gottes als Kriterium der Dogmatik“ feiern kann. Dass die Einleitung zur Vorrede eines Buches schon 310 Seiten hat, verheißt ja nichts Gutes – oder aber: lehrt Entschleunigung und Geduld. Sehen wir’s mal von der positiven Seite (was bleibt uns übrig?).

Wen es interessiert: Die Gliederung der Studienausgabe, nach der ich lese, kann man sich hier anschauen. Man sieht: 1 von 30 Bänden wäre geschafft.

Ach ja: Das ist jetzt alles recht formal. Inhaltlich hat mich der Text bis jetzt schon intensiv beschäftigt. Ich werde demnächst auch mal anfangen, ein bisschen Inhaltliches zu posten. Aber Lesen hat Vorrang…

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